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Suchmaschinenoptimierung
wie es Google machen würde
 

Suchmaschinen-Optimierung in den Medien

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Handelsblatt: "Wie Unternehmen bei Google glänzen"

Bei der Google-Suche gut positioniert zu sein, wird für den Unternehmenserfolg immer wichtiger. Doch Google ist gnadenlos: Selbst große Unternehmen wie BMW sind schon aus dem Google-Index ausgeschlossen worden. Welche Maßnahmen helfen, um in der Liste der Suchergebnisse weit nach vorn zu kommen? Und welche gefährden die Indexierung?

Über Weniges wird im Internet so viel spekuliert wie über Googles Algorithmus für die Ergebnisse der Suchmaschine. Kein Wunder, denn von den Ergebnissen des Suchmaschinenriesens hängt ein immer größerer Teil des geschäftlichen Erfolgs von fast jeder Firma ab. Nicht wenige Verbraucher „googlen“ erstmal, wenn sie ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung benötigen.

Das System des Platzhirsches im Markt der Suchmaschinen beschützt das kalifornische Unternehmen daher wie ein Staatsgeheimnis. Schließlich hat Google ein Interesse daran, für den Suchenden die wirklich relevanten Websites möglichst weit vorne zu anzuzeigen. Um die Marktführerstellung zu behalten, will sich das Unternehmen gegen manipulative Tricksereien wehren.

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New York Times: "Google, The Search That Satisfies"

Some pundits talk about Internet users having a “Google habit” that keeps them hooked on Google and keeps Google the No. 1 Internet search engine. That habit is far from harmful, and consumers don’t feel a need to kick it for a simple reason: Google gives them what they want.

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The Guardian: "Search for answers to Google's power leaves UK internet firm baffled"

"A typical website in the UK receives around two in every five visits from search engines and obviously, the vast majority of those come via Google," according to Robin Goad, research director at Hitwise UK. "For a site that is selling things like Moneysupermarket or Foundem then it is up to 60% to 70% of their traffic that comes from Google. It is definitely true that if you fall foul of the rules ... it can have a massive impact on your business."

Exactly what those rules are is far from clear because Google does not want to give too much information away in order to avoid web developers "gaming" the system and promoting sites that are not, in fact, relevant to users. That would lead users to try other search engines and affect its traffic. Trying to find out why exactly your site has dropped off is difficult. You can fill out an online reconsideration request, but its wording makes it quite clear that Google assumes you have done something untoward and tried to game its system.

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FAZ: "Google - die Spinne im Netz"

Ohne Google bewegt sich im Internet nicht viel. Viele Menschen haben die Suchmaschine als ihre Startseite für den Gang ins Internet eingestellt. In Deutschland leitet die Suchmaschine, die rund 90 Prozent Marktanteil hat, ihre Nutzer rund drei Milliarden Mal im Monat zu den Fundstellen im Netz. Größter Nutznießer ist Wikipedia. Im August schickte Google seine Nutzer 47 Millionen Mal zu Wikipedia. Vier von fünf Besucher des Online-Lexikons kommen direkt von Google. Der Algorithmus der Suchmaschine bewertet Wikipedia als hochwertige Informationsquelle und blendet die Artikel entsprechend oft auf den ersten Plätzen ein.

Aber auch viele andere große Seiten wären ohne Google einsamer: Fast 10 Millionen Menschen schickte Google im August zu Ebay und fast 8,5 Millionen Nutzer fanden ihren Weg zu Seiten der Deutschen Telekom auf diese Weise. Auch die Medien profitieren in hohem Maße von den Besucherströmen: Fast 14 Millionen Besuche auf den Seiten des Axel Springer Verlags hatten ihren Ursprung bei Google und fast 11 Millionen mal wurden Google-Nutzer zu Seiten von Hubert Burda geführt, zeigt eine Analyse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Comscore für die FAZ. Viele große Internetseiten bekommen mindestens ein Drittel, manche Anbieter sogar mehr als die Hälfte ihrer Besucher von Google zugeführt.

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Time Magazine: "Time's Person of the Year: You"

The answer is, you do. And for seizing the reins of the global media, for founding and framing the new digital democracy, for working for nothing and beating the pros at their own game, TIME's Person of the Year for 2006 is you.

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